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Pedant gesucht: die anspruchsvolle Ausbildung zum Feinwerkmechaniker

Die Skornia Metallverarbeitung hat zum Sommer 2017 einen Ausbildungsplatz zum Feinwerkmechaniker der Fachrichtung „Zerspanungstechnik“ besetzt

Feinwerkmechaniker für PräzisionsteileAuch wenn dieser Ausbildungsplatz bereits vergeben ist, werden im Zuge des Wachstums auch in Zukunft Ausbildungsplätze angeboten. Erfahren Sie, was diesen Beruf bei der Skornia  Metallverarbeitung so interessant macht.

Wem der Metallbauer, für den die Skornia Metallverarbeitung GmbH & Co. KG ebenfalls eine Ausbildung anbietet , als zu „grob“ erscheint, dem bietet diese Ausbildung die ideale Alternative:

Werden Sie doch Feinwerkmechaniker(in) der Fachrichtung „Zerspanungstechnik“.

Wenn Sie ab und zu mal bei anderen anecken, weil Sie es „zu“ genau wollen, dann ist das schon mal eine gute Voraussetzung. Also: es ist kein Standard gefragt und es wird auch kein Standardausbildungsplatz angeboten. Die Skornia Metallverarbeitung sucht die Koryphäe, die natürlich auch männlich sein kann.

Was sollte der Auszubildende zum Feinwerkmechaniker mitbringen?

Geschäftsführer Manuel Skornia, der den Auszubildenden unter seine großen, starken Fittiche nimmt, hat da einen ganzen Katalog, den er auch selbst lebt:

Mensch und Maschine schaffen Präzision
  • wissbegierig und technikfasziniert
  • ein planerisches Vorstellungsvermögen, in welcher Reihenfolge Fertigungsschritte durchzuführen sind, damit das hinten rauskommt, was man sich vorher gedacht hat
  • Tiefgründigkeit und Gründlichkeit bei der Arbeit
  • Auch der Teamgeist ist gefordert und wird geboten: Verstehen und danach leben, dass es dem Mitarbeiter gut geht, wenn es auch dem Kollektiv „Firma“ gut geht. Dazu gibt es gratis ein Betriebsklima, in dem gute Arbeit geschätzt und anerkannt wird.
  • Und das sollten keine Fremdworte sein: Ehrlichkeit und klare Worte nehmen und geben, damit das Arbeitsergebnis exzellent wird
  • Und nicht zu vergessen: Die Arbeit wertschätzen, zu der natürlich gepflegte Arbeitsmittel gehören. Also: Maschine putzen gehört dazu!
Was bekommt der Feinwerkmechaniker oder die Feinwerkmechanikerin?

Wer das alles zu bieten hat, und dann noch Spaß daran hat, sich mit der kernigen Art seines Chefs auseinander zu setzen, der braucht sich um seine Zukunft keine Sorgen zu machen. Schließlich wächst dann nicht nur sein Know-How in Sachen kontinuierlicher Verbesserung der Zerspanungstechnik. Es wächst dann automatisch auch das Gehalt mit. Das hat eine Koryphäe auch verdient, die keinen Standardarbeitsplatz sucht.

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Eine schriftliche Bewerbung richten Sie bitte direkt an Frau Keller.
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