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Oberflächlich betrachtet….

Erweiterung der Fertigungskette um eine Anlage zum Gleitschleifen

Gleitschleifen von Laserteilen
Teile im Gleitschleifen

Oberflächlich betrachtet sehen viele Fertigungsteile, die aus der Laserschneidanlage herauskommen und mit einem Fingerschleifer oder nur mit Hand entgratet werden, auch ohne Gleitschleifen ordentlich aus. Aber ordentlich ist für viele Kunden der Skornia Metallverarbeitung GmbH & Co. in guter handwerklicher Tradition nicht genug.

Ab sofort ist für diesen Fertigungsschritt ein Rundvibrator R420 EC von Rösler zum Gleitschleifen im Einsatz. Ergänzt wird diese Trowalisierungsanlage durch ein Filtersystem, in dem das Prozesswasser zur Ressourcenschonung in einem Kreislauf wiederaufbereitet wird. Dabei werden Metallpartikeln, Abrieb der Schleifkörper, Öl und Fett entfernt.

Die Anwendungsmöglichkeiten beim Trowalisieren gehen jedoch weit über das Entgraten hinaus. So wird es zum Schleifen, Polieren und zur Herstellung mattierter Oberflächen eingesetzt.

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Dem technischen Geschäftsführer Manuel Skornia ist besonders wichtig, dass die Ergebnisse der Oberflächenbearbeitung durch eine Steuerung des Prozesses reproduzierbar sind. So kann eine definierte Qualität gesichert werden.

Umfassend ist auch das Teilespektrum, das den Rundvibrator ständig auf Trab hält: Fräs-, Schweiß-, Stanz- und lasergeschnittene Teile und selbst Kunststoffprodukte werden unter Zugabe entsprechender Schleifkörper in einen definierten Oberflächenzustand gebracht.

Durch die Beigabe von Compounds in das Schleifwasser kann der Trowalisierungsprozess um die Funktionen Entfetten, Entölen und Reinigen erweitert werden.

Zur Beschleunigung des Prozesses wird noch in eine Trocknungsanlage investiert, so dass ein weiterer Schritt zur höheren Flexibilität und kürzeren Durchlaufzeiten bei der Skornia Metallverarbeitung GmbH & Co. erreicht wird.