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Jahresrückblick Skornia 2015: „Viel Arbeit und verdientes Brot“

Jahresrückblick 2015 und Ausblick 2016 der Geschäftsführer Marie-Luise Keller und Manuel Skornia

Ein Jahr ist um. Zeit für einen Rückblick. Was hat für Sie das letzte Geschäftsjahr geprägt?

Marie-Luise Keller:
Das letzte Jahr war für uns alle sehr arbeitsreich. Das ist der Preis für unsere stärkere Auslastung, die wir aber mit unseren langjährigen und neuen Mitarbeitern letztendlich gut bewältigt haben. Es ist uns sogar gelungen, dieses größere Volumen mit einem schnelleren Durchlauf abzuwickeln.

Manuel Skornia:
Neben unseren internen organisatorisch-technischen Verbesserungen haben wir auch unseren Leistungsumfang erweitert. Der Handelsanteil wurde ausgebaut, so dass unsere Kunden jetzt komplette Lösung aus einer Hand bekommen. Wir müssen so – anders als in der Vergangenheit – praktisch keine Anfrage mehr ablehnen. Wir sind unserem Ziel, uns als umfassender „Fertigungsdienstleister“ am Markt zu behaupten, einen weiteren Schritt näher gekommen. Wir übernehmen mittlerweile auch logistische Aufgaben. Durch Rahmenaufträge und eine entsprechende Bevorratung bieten wir unsere Kunden einen weiteren Wettbewerbsvorteil.

Marie-Luise Keller:
Für die Erweiterung unseres Portfolios brauchen wir natürlich gute Partner, nicht nur für die Fertigung, sondern auch in anderen Bereichen: Marketing und Akquise, Logistik und Beratung. Wir haben in den letzten Jahren gute und schlechte Erfahrung gesammelt und haben jetzt einen guten Stamm an passenden Partnern um uns.

 

Wie drückt sich das Ergebnis, das Sie mit Ihrer Mannschaft erreicht haben, in Zahlen aus?

Marie-Luise Keller:
Wir haben 2015 fast um 20% zugelegt und haben die 3-Mio €-Marke überschritten. Das hat viel Schweiß gekostet, aber wir sind natürlich stolz, wenn wir die Früchte unserer Arbeit sehen.

 

Wo wird sich die Skornia Metallverarbeitung GmbH & Co. in 2016 hin entwickeln?

Marie-Luise Keller:
Es ist nicht einfach die Zukunft längerfristig vorher zu sagen. Dazu ist der Markt zu kurzlebig geworden. Aber es lassen sich einige Tendenzen erkennen, die wir strategisch angehen. Wir streben für 2016 ein moderates Wachstum an.

Manuel Skornia:
Wir werden weiter in unsere Leistungsfähigkeit investieren, unter anderem in das Trowalisieren, einen neuen Laser und eine Vakuumprüfstand. Vor allem aber auch in die Qualifizierung und soziale Leistungen für unsere Mitarbeiter.

All dies macht es notwendig, dass wir uns baulich vergrößern. Wir planen die Bürofläche zu erweitern, neue Lagerkapazitäten anbauen und den Sozialräumen eine neue Qualität geben.

 

Worauf beruht Ihr Erfolg?

Marie-Luise Keller:
Für uns gelten ganz klare Werte: Motivation, Verlässlichkeit und vor allem Vertrauen. Und wir achten darauf, dass das bei uns auch in der dicksten Arbeit gelebt wird. Das gilt für uns intern, aber auch mit unseren Geschäftspartnern.