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Nahtlose Zertifizierung

Skornia Metallverarbeitung GmbH & Co. KG hat jetzt auch die Zertifizierung als Fachbetrieb für Aluminium-Schweißarbeiten

DIN-EN-ISO-15614-2 – und wieder einmal eine Ansammlung von Zahlen und Buchstaben zu einer Zertifizierung, die dem Laien nur sehr wenig sagen. Bei Fachleuten ist das aber ein klarer Hinweis auf ein Unternehmen ist, das sein Handwerk versteht und sich stetig weiterentwickelt. Die Skornia Metallverarbeitung GmbH &Co. KG wurde kürzlich nach der o.g. DIN-Norm zertifiziert. Sie ist damit berechtigt, auch Aluminium-Bauteile zu schweißen.

„In unserer Branche ist qualitativ einwandfreie Arbeit eine Grundvoraussetzung für Erfolg und jahrelange Kundenbindung. Natürlich bieten wir gerne ein möglichst breites Spektrum an Leistungen an. Auch weil wir wissen, dass unsere Auftraggeber sich gerne auf uns verlassen. Wir haben in anderen Bereichen schon diverse Schweiß-Zertifizierungen für andere Metalle abgelegt. Nun war es eben wichtig, einen Schritt weiter zu gehen. Das haben wir mit dem Bereich Aluminium getan.“, sagt Manuel Skornia, Geschäftsführer der Skornia Metallverarbeitung.

Ein komplexes Verfahren

Die Zertifizierung an sich ist laut Skornia kein unkomplizierter Vorgang:
„Zunächst wird ein bestimmtes Werkstück in einer bestimmten Lage nach einem bestimmten Schweißverfahren geschweißt – in unserem Falle handelte es sich um das sogenannte WIG-Verfahren. Dieses Werkstück wird anschließend in einem unabhängigen Labor untersucht. Erst wenn diese Untersuchung positiv abgeschlossen ist, folgt der zweite Schritt. Hier müssen dann die Schweißer ihre Prüfungen ablegen.“ Diese Prüfungen seien höchst unterschiedlich und immer abhängig vom Kundenwunsch.

„Die Prüfungen werden individuell je nach Anforderung abgelegt und haben eine Gültigkeit von zwei Jahren. Es ist durchaus üblich, dass ein Schweißer fünf verschiedene Zertifikate gleichzeitig hat oder dass ein neuer Kundenauftrag eine neue Prüfung nach sich zieht.“, so Manuel Skornia weiter.

Erst nachdem diesen Voraussetzungen, also „qualifiziertes Schweißverfahren“ und „qualifiziertes Personal“, erfüllt sind, könne als letzter Schritt die Betriebsprüfung bzw. Zertifizierung durch eine unabhängige Stelle erfolgen.

Viel Aufwand für eine Zertifizierung. Aber bei der Skornia Metallverarbeitung sieht man diesen Aufwand als klaren Wettbewerbsvorteil.
„Zum einen können wir Kunden und Auftraggebern jetzt ein noch größeres  Leistungsspektrum anbieten, zum anderen haben wir uns einen zusätzlichen USP erarbeitet. Es gibt in unserer Region nicht viele Unternehmen, die diese Zertifizierung anbieten können.“