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Zuwachs bei Skornia in Wächtersbach

Zwei neue Lehrlinge beginnen ihre Ausbildung

„Wir bilden unseren Nachwuchs selbst aus. Wenn er sich bewährt, dann haben die Lehrlinge natürlich auch eine Chance, später übernommen zu werden.“, so bringt es Geschäftsführerin Marie-Luise Keller auf den Punkt. Im August 2012 haben zwei neue Azubis ihre Ausbildung bei der Skornia Metallverarbeitung begonnen. Das Ziel: Metallbauer mit der Fachrichtung Konstruktionstechnik.
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Immer neue Herausforderungen
Das, was in den nächsten dreieinhalb Jahren auf den Nachwuchs zukommt ist vielschichtig und abwechslungsreich. „Wer sich für diesen Beruf entscheidet, auf den wartet ein weitreichendes Berufsbild.“, so Keller weiter. „Während ihrer Ausbildung werden unsere Lehrlinge feilen, sägen, bohren, schweißen und montieren. Damit ist aber noch lange nicht Schluss. Gerade in unserer Branche gibt es immer wieder Neuerungen, die wir im Unternehmen umsetzen. Insofern ist sowohl in der Praxis als auch in der Theorie immer für Spannung gesorgt.“
Wichtig ist Skornia aber nicht nur die fachliche Ausbildung. Man habe im Unternehmen eine gewisse Philosophie. Die wolle man weitergeben. „Unsere Kunden wissen, dass wir für Innovation, Qualität und Flexibilität stehen. Unsere Azubis werden diese Einstellung zu unserer Arbeit vom ersten Tag an mitbekommen und – natürlich – mit leben. Denn die beste Ausbildung nützt nichts, wenn Herz  und Engagement fehlen.“

Eine Amazone an Bord
Besonders freut sich Marie-Luise Keller, dass man sowohl einen männlichen als auch einen weiblichen Lehrling einstellen konnte. Als gelernte Metallbauermeisterin weiß sie ganz genau, was es bedeutet, als Frau in einer Männerdomäne zu arbeiten:
„Natürlich freut es mich besonders, dass sich auch junge Frauen für diese Ausbildung interessieren. Viele Mädchen kommen erst gar nicht auf die Idee, sich auf so eine Stelle zu bewerben. Umso wichtiger ist es, den weiblichen Nachwuchs zu fördern. Damit helfen wir, alte und überholte Rollenklischees aufzubrechen.“ Bei der Auswahl habe aber das Geschlecht keine Rolle gespielt.
„Da ging es nur um den Eindruck, den die Bewerber hinterlassen haben. Wir sind mit unserer Entscheidung sehr zufrieden und freuen uns auf die nächsten Jahre.“